Was ist ein GuardHub?

Ein GuardHub ist die Überwachungseinheit in BudgetGuard: ein Google-Ads-Konto samt der dazugehörigen Website. Beim Einrichten legt das System für jedes verbundene Werbekonto einen GuardHub mit einer zwölfstelligen Kennung an. Die Paketgrenzen zählen GuardHubs, nicht Kampagnen. Wer eine Website mit einem Werbekonto bewirbt, hat einen GuardHub. Wer drei Auftritte betreut, braucht drei.

Wie hängen GuardHub, Website, Werbekonto und Kampagne zusammen?

Ein GuardHub verbindet zwei Dinge fest miteinander.

  • Das Google-Ads-Konto. Dorthin trägt BudgetGuard die IP-Ausschlüsse ein, und zwar als negatives Kriterium auf Kontoebene. Auffällige Quellen sind damit für alle Kampagnentypen dieses Kontos von der weiteren Anzeigenausspielung ausgeschlossen, auch für Performance Max, Video und Shopping.
  • Die Website. Dort läuft der Tracking-Code, der die Klicks bewertet. Ohne eingebauten Code entsteht kein Datensatz.

Kampagnen liegen unterhalb dieser Ebene. Sie werden nicht einzeln gezählt und nicht einzeln lizenziert. Ein GuardHub umfasst alle Kampagnen des angebundenen Kontos. In Klickprotokoll und Reports können Sie trotzdem nach Kampagne filtern, und das Dashboard zeigt die meistbetroffenen Kampagnen.

Wie entsteht ein GuardHub?

Bei der Einrichtung melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an und erteilen die Berechtigung für Google Ads. Danach wählen Sie Ihr Manager-Konto (MCC) und daraus die Kundenkonten, die überwacht werden sollen. Für jedes gewählte Konto legt das System einen GuardHub an und prüft dabei, ob das Konto bereits anderweitig angebunden ist. Zuletzt bauen Sie den Tracking-Code auf der zugehörigen Website ein.

Wie viele GuardHubs deckt mein Paket ab?

PaketGuardHubsWerbeklicks pro Monat
Starter1bis zu 5.000
Businessbis zu 3bis zu 15.000
Enterprisebis zu 10bis zu 50.000
Agenturindividuellindividuell

Beim Wechsel in ein kleineres Paket prüft das System unter anderem, ob die Zahl Ihrer GuardHubs in die Zielstufe passt.

Was Sie dabei beachten sollten

Die Grenze von 500 gleichzeitig aktiven IP-Ausschlüssen setzt Google je Werbekonto, also je GuardHub. Ist die Liste voll, verdrängt der höhere RiskScore den niedrigeren.

Ein GuardHub schützt nur das Werbebudget in Google Ads. Klicks aus anderen Kanälen erscheinen in der Auswertung, ein Ausschluss ist dort noch nicht möglich.

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