Was bietet BudgetGuard speziell für Agenturen?
Agenturen arbeiten im Portal mit einer eigenen Rolle und einem eigenen Bereich Kundenverwaltung. Dort legen Sie fest, wer für ein Kundenkonto zahlt, und behalten Zugriff auf Auswertungen, Empfehlungen und Berichte der betreuten GuardHubs. Jedes überwachte Google-Ads-Konto samt zugehöriger Website ist ein GuardHub. Das Agentur-Paket mit individuellem Klickvolumen und individueller GuardHub-Zahl gibt es auf Anfrage.
Wie wird ein Kundenkonto angebunden?
Für die Abrechnung gibt es drei Wege, und Sie entscheiden sie pro Kunde:
- Die Agentur zahlt für den Kunden. Das Konto läuft über Ihr Agentur-Paket.
- Der Kunde zahlt selbst. Er hat ein eigenes Abonnement, Sie betreuen das Konto trotzdem.
- Der Kunde beantragt die Betreuung. Er nutzt dafür den öffentlichen Code Ihrer Agentur und stellt damit die Anfrage, die Sie bestätigen.
Die technische Anbindung ist in allen drei Fällen gleich: Google-Ads-Manager-Konto (MCC) wählen, die zu überwachenden Kundenkonten daraus auswählen, Branche angeben. BudgetGuard prüft dabei, ob ein Konto bereits anderweitig angebunden ist, und legt je Konto einen GuardHub mit zwölfstelliger Kennung an. Danach folgt der Einbau des Tracking-Skripts auf der jeweiligen Kundenwebsite.
Was sehen Sie über alle Kunden hinweg?
Sie behalten die Traffic-Qualität aller betreuten Konten in einer Ansicht im Blick. Klickauswertung und Empfehlungen haben einen Filter Kunde und eine Auswahl Alle Kunden. Sie können also entweder ein einzelnes betreutes Konto betrachten oder alle gemeinsam, ohne die Zugänge zu wechseln. Die Zuordnung der Kunden selbst pflegen Sie im Bereich Kundenverwaltung.
Was können Sie je betreutem Konto tun?
Für jeden GuardHub stehen dieselben Auswertungen bereit wie für ein Einzelkonto:
- Dashboard mit Klicks, verhinderten Klicks, Blockierungsrate und errechneter Einsparung in Euro, dazu Diagramme nach Gerätetyp, Erkennungskategorie, Kampagne und Land
- Klickprotokoll mit FraudScore, Klasse, Sperrstatus, Gerät, Standort und Kategorien je Klick, filterbar unter anderem nach GuardHub und Kampagne. Der Sperrstatus zeigt, welche Quellen von der weiteren Anzeigenausspielung ausgeschlossen sind
- Detailseite je Klick mit allen erkannten Einzelsignalen
- Empfehlungen zu erkannten Optimierungspotenzialen mit den Zuständen offen, verworfen und umgesetzt, sortierbar nach Priorität und Kategorie. Über den Knopf Anwenden schreibt BudgetGuard eine bestätigte Empfehlung in das Google-Ads-Konto, etwa Werbezeitplan, Geo-Targeting, Gebotsstrategie oder Kampagnenstatus. Ohne Bestätigung geschieht das nicht, Budgets bleiben in jedem Fall unverändert
- Reports als PDF-Export oder als geplante E-Mail-Zustellung an mehrere Empfänger, täglich bis monatlich, mit wählbarer Berichtssprache und Filtern auf GuardHub und Kampagne
- Länderblockierungen, die als Geo-Targeting nach Google Ads synchronisiert werden
Was Sie dabei beachten sollten
Regeln und Schwellenwerte richtet der Support für Ihre Kundenkonten ein. Die Pflegeoberfläche dafür ist Administration und Support vorbehalten, ebenso die Verwaltung von Ausschlusslisten und kundeneigener Whitelist.
Es gibt kein White-Label. Berichte tragen den Namen des GuardHubs, nicht Ihre Marke.
Ausgeschlossen werden kann derzeit nur auf Google Ads. Betreuen Sie für einen Kunden zusätzlich Meta oder Microsoft Advertising, erscheinen deren Klicks in der Auswertung, lassen sich aber noch nicht ausschließen.
Berichte lassen sich nicht als CSV oder Excel weiterverarbeiten. Ein fertiger API-Zugang ist in keinem Paket enthalten, eine Schnittstelle wird laut Preisseite individuell auf Anfrage berechnet. Der Export erfolgt als PDF.
Verliert Ihre Agentur den Agenturstatus, fallen die betreuten Kunden auf das Demokonto zurück.
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