BUDGETGUARD REPORT 2026

Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026

Was die Analyse von von 1,77 Mio. Klickereignissen und über 1 Mio. € Werbebudget über die Qualität von Paid Traffic zeigt

Wie belastbar sind die Daten, auf deren Grundlage Sie Kampagnen bewerten und Budgets steuern? BudgetGuard hat 1.768.445 Klickereignisse aus 68 Werbekonten über zwölf Monate ausgewertet und die plattformeigene Klassifizierung um eine zusätzliche Analyse von Klickmustern und Qualitätssignalen ergänzt.

Der Report zeigt, wo Invalid Traffic im Datensatz auftritt, wie stark sich die Ergebnisse zwischen Konten und Kampagnentypen unterscheiden und welche zusätzlichen Auffälligkeiten im BudgetGuard Deep Dive sichtbar werden.

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Über 1 Mio. € analysiertes Werbebudget · 34 Seiten · 17 Kapitel · DeepDive-Analyse

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Titelseite des Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026

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AUSGEWÄHLTE KERNERGEBNISSE

Diese Ergebnisse sollten Paid-Traffic-Verantwortliche kennen

Der Report verbindet die plattformeigene Bewertung mit einer zusätzlichen Analyse von Sessions, Klickmustern und Qualitätssignalen. Drei Ergebnisse zeigen, wie unterschiedlich Traffic-Qualität bewertet werden muss – und welche Auffälligkeiten erst durch eine weitergehende Prüfung sichtbar werden.

9,7 % Google Invalid Traffic

171.535 von 1.768.445 Klickereignissen stuft Google selbst als ungültig ein. Knapp jedes zehnte Klickereignis entspricht damit schon aus Sicht der Plattform keinem regulären Klick. Invalid Traffic ist dabei nicht gleichbedeutend mit nachgewiesenem Betrug.

10,4 % Bot-Bucket

9.324 von 90.027 Sessions wurden im BudgetGuard Deep Dive anhand technischer Merkmale dem Bot-Bucket zugeordnet. Damit wurde etwa jede zehnte untersuchte Session technisch als automatisierter Traffic klassifiziert.

54,8 % Sessions lösen Prüfmerkmale aus.

49.299 von 90.027 Sessions lösten mindestens ein BudgetGuard-Prüfmerkmal aus. Das ist keine Fraud-Rate, zeigt aber, wie groß der Bereich ist, der für eine fundierte Bewertung der Traffic-Qualität genauer betrachtet werden sollte.


Die Google-Auswertung und der BudgetGuard Deep Dive basieren auf unterschiedlichen Datenbeständen und Messlogiken. Die Ergebnisse beantworten unterschiedliche Fragen und dürfen nicht addiert werden.

REPORT-INHALT

Welche Erkenntnisse liefert der Report?

Der Report zeigt nicht nur Prozentwerte. In 17 Kapiteln erfahren Sie, wo sich Invalid Traffic konzentriert, welche Unterschiede belastbar sind und warum pauschale Benchmarks für die Bewertung von Paid Traffic nicht ausreichen. Jede Auswertung enthält Angaben zu Datenbasis, Scope und Quelle.

  • Wie unterscheiden sich Search und Performance Max?
    Im Paarvergleich derselben 26 Konten lag die Invalid-Traffic-Rate von Performance Max mit 10,90 % rund 33 % über Search mit 8,22 %. In jeweils 13 Konten lag jedoch der eine oder der andere Kampagnentyp vorn – ein deutliches Argument gegen pauschale Bewertungen.
  • Welche Unterschiede zeigen die Werbenetzwerke?
    Die von Google ausgewiesenen Invalid-Traffic-Raten reichen von 4,26 % bis 14,90 %. Der Report vergleicht Display, Cross-Network, Search und Suchnetzwerk-Partner auf einheitlicher Datenbasis.
  • Welche Rolle spielt das Endgerät?
    Smartphone, Desktop und Tablet liegen in der Gesamtbetrachtung nahezu gleichauf. Relevante Unterschiede werden erst in Verbindung mit dem jeweiligen Kampagnentyp sichtbar.
  • Wie stark unterscheiden sich Branchen und Zielmärkte?
    Die gewichteten Ergebnisse reichen von 6,01 % bis 12,88 %. Fallzahlen und Volumenverteilung zeigen, welche Unterschiede belastbar sind und wo eine vorsichtige Einordnung erforderlich ist.
  • Selbstcheck in sieben Punkten
    Ein Selbstcheck mit sieben Prüfpunkten überträgt die Erkenntnisse auf Ihre Praxis: von Account-Baseline, Kampagnentyp und Netzwerk bis zu Zeit, Region, Wiederholungsmustern und technischen Signalen.

Alle drei Grafiken teilen sich dieselbe Achse bis 16 %, damit sie untereinander vergleichbar bleiben. Die senkrechte Linie markiert den Gesamtbestand von 9,7 %.

Netzwerke im Vergleich

Google Invalid Rate nach NetzwerkGoogle Display 14,90 Prozent, Cross-Network 10,91 Prozent, Google Search 8,00 Prozent, Suchnetzwerk-Partner 4,26 Prozent. Gesamtbestand 9,7 Prozent.Google DisplayDisplaynetzwerk14,90 %Cross-Networkkanalübergreifend, u. a. PMax10,91 %Google SearchSuchnetzwerk8,00 %Suchnetzwerk-PartnerSearch Partner4,26 %0 %4 %8 %12 %16 %Bestand 9,7 %

Branchen und Zielmärkte

Google Invalid Rate nach BranchensegmentGewichtete Werte je Segment von 6,01 bis 12,88 Prozent, jeweils mit Fallzahl. Segmente mit kleiner Fallzahl sind abgeschwaecht dargestellt.Garten & Landschaftn=6 · 116.873 Klickereignisse12,88 %Software, IT & MarTechn=7 · 72.563 Klickereignisse12,33 %Professional Servicesn=11 · 74.235 Klickereignisse11,29 %Handwerk & technische Servicesn=21 · 687.233 Klickereignisse11,26 %Bau, Wohnen & Gebäudetechnikn=12 · 561.773 Klickereignisse10,86 %Handel & Retailn=14 · 423.980 Klickereignisse10,09 %Beauty, Fashion & Lifestylen=7 · 154.066 Klickereignisse · kleine Fallzahl8,53 %Sicherheit & Überwachungn=5 · 138.877 Klickereignisse · kleine Fallzahl7,39 %Finance & Immobilienn=6 · 145.425 Klickereignisse · kleine Fallzahl6,01 %0 %4 %8 %12 %16 %Bestand 9,7 %

Endgeräte erklären fast nichts

Google Invalid Rate nach EndgerätTablet 9,81 Prozent, Smartphone 9,70 Prozent, Desktop 9,69 Prozent. Die Werte liegen dicht beieinander.TabletGoogle Invalid Rate9,81 %SmartphoneGoogle Invalid Rate9,70 %DesktopGoogle Invalid Rate9,69 %0 %4 %8 %12 %16 %Bestand 9,7 %

Quelle: Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026, Google Ads Account-Level, 68 Konten, August 2025 bis Juli 2026

METHODIK

So entsteht eine fundierte Bewertung der Traffic-Qualität

Plattformdaten bilden den Ausgangspunkt

Google klassifiziert Klickereignisse nach eigenen Kriterien als Invalid Traffic. Der Report ordnet diese Daten nach Konten, Kampagnentypen, Netzwerken, Endgeräten, Branchen und Zielmärkten ein.

BudgetGuard analysiert zusätzliche Qualitätssignale

Im BudgetGuard Deep Dive wurden 90.027 Sessions auf technische Bot-Merkmale, Wiederholungsmuster und weitere Auffälligkeiten untersucht. Dadurch werden Qualitätssignale sichtbar, die über die plattformeigene Klassifizierung hinausgehen.

Der Kampagnenkontext macht die Ergebnisse nutzbar

Erst die Verbindung mit Volumen, Werbekosten, Kampagnentyp, Netzwerk, Endgerät, Zeit und Region schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Der Report weist deshalb für jede Auswertung Datenbasis und Geltungsbereich aus.

FALLSTUDIE AUS DEM REPORT

Was zeigen 1.129 Sessions zwischen drei und sechs Uhr morgens?

Bei einem regionalen Bauunternehmen wurden über 76 Tage insgesamt 1.129 Sessions zwischen 03:00 und 05:59 Uhr erfasst. Nächtlicher Traffic trat in 74 von 76 Nächten auf – mit durchschnittlich mehr als 15 Sessions pro aktiver Nacht.

78,9 % dieser Sessions lösten mindestens ein Prüfmerkmal aus. 86,7 % wurden Luxemburg zugeordnet und nahezu alle entfielen auf Display- und Smart-Kampagnen.

Waren diese Sessions wirtschaftlich relevant?

Nächtlicher Traffic ist kein Beweis für Klickbetrug. Die Häufung außerhalb der üblichen Geschäftszeiten und das gleichzeitige Auftreten weiterer Prüfmerkmale begründen jedoch einen konkreten Prüfbedarf: Waren diese Sessions wirtschaftlich relevant? Welche Quellen und Netzwerke haben sie ausgelöst? Entstanden daraus qualifizierte Conversions? Der Report zeigt, wie solche Muster strukturiert bewertet und in konkrete Entscheidungen zur Kampagnensteuerung übersetzt werden.Report zieht daraus bewusst keinen Betrugsschluss, sondern eine Frage: Würde das Unternehmen in diesem Zeitfenster auch Vertrieb oder Service vorhalten? Wenn nicht, lohnt der genaue Blick auf Quelle, Netzwerk, Wiederholungsmuster und Conversion-Qualität.


Quelle: BudgetGuard Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026 | Deep Dive

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026

Was kostet der Report?

Der Report ist kostenlos. Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie den Download-Link per E-Mail. Ein Kauf oder ein verpflichtendes Verkaufsgespräch ist damit nicht verbunden.

Woher stammen die Daten?

Die zentrale Auswertung basiert auf 1.768.445 Klickereignissen aus 68 aktiven Google-Ads-Konten und 1.046.448 Euro Werbekosten. Der Untersuchungszeitraum reicht von August 2025 bis Juli 2026.

Ergänzend analysiert der BudgetGuard Deep Dive 90.027 Sessions über 76 Tage. Ein weiterer Datenbestand umfasst 2.202.733 erfasste Protection-Ad-Clicks seit Februar 2023. Jede Kennzahl im Report nennt ihre Datenbasis und ihren Geltungsbereich.

Was leistet die BudgetGuard-Analyse zusätzlich?

Die Einstufung von Google bildet den Ausgangspunkt. BudgetGuard untersucht darüber hinaus Sessions, technische Bot-Merkmale, Wiederholungsmuster und weitere Qualitätssignale. Der Report verbindet diese Ergebnisse mit Kampagnentyp, Netzwerk, Endgerät, Zeit, Region und Werbekosten. Dadurch entsteht eine differenziertere Grundlage für die Bewertung von Paid Traffic.

Für wen ist der Report gedacht?

Der Report richtet sich an Werbetreibende, Marketingverantwortliche und Agenturen, die Paid-Media-Budgets steuern und die Qualität ihres eingekauften Traffics fundierter beurteilen möchten. Die untersuchten Konten stammen überwiegend aus dem Mittelstand. Die Ergebnisse liefern eine praxisnahe Orientierung und eine Methodik für die Prüfung eigener Kampagnen – keinen pauschalen Marktbenchmark.

Bedeutet Invalid Traffic automatisch, dass Betrug vorliegt?

Nein. Invalid Traffic bezeichnet Klicks oder andere Interaktionen, die nach definierten technischen Kriterien nicht als reguläre Nutzeraktivität bewertet werden. Dazu können bekannte Bots und Crawler ebenso gehören wie komplexere automatisierte oder manipulierte Muster.

Von Klickbetrug sprechen wir erst, wenn eine absichtliche Manipulation vorliegt. Deshalb behandelt der Report weder Invalid Traffic noch ein erkanntes Prüfmerkmal automatisch als Betrugsnachweis.

Warum nennt die Seite unterschiedliche Prozentwerte?

Die Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen:

9,7 % der 1.768.445 Klickereignisse wurden von Google selbst als Invalid Traffic klassifiziert.

10,4 % der 90.027 Sessions im BudgetGuard Deep Dive wurden anhand technischer Merkmale dem Bot-Bucket zugeordnet.

54,8 % der Sessions im Deep Dive lösten mindestens ein BudgetGuard-Prüfmerkmal aus. Dieser Wert ist keine Fraud-Rate, sondern kennzeichnet Sessions, die im jeweiligen Kontext genauer bewertet werden sollten.

Die Werte basieren auf unterschiedlichen Messlogiken. Sie dürfen weder gleichgesetzt noch addiert werden.

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Der vollständige Report führt sämtliche Ergebnisse in 17 Kapiteln zusammen. Sie erhalten die Datenbasis und Methodik, Vergleiche nach Kampagnentyp, Netzwerk, Endgerät, Branche und Zielmarkt sowie Fallstudien und einen Sieben-Punkte-Selbstcheck für Ihre eigenen Kampagnen.

So können Sie besser einordnen, welche Qualitätssignale für Ihre Kampagnen relevant sind und wo eine genauere Prüfung sinnvoll ist.

Titelseite des Ad Fraud & Paid Traffic Quality Report 2026

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