BudgetGuard passt zu allen, die Google Ads schalten und eine Website betreiben, auf der ein Tracking-Skript eingebaut werden kann. Auch Agenturen, die fremde Werbekonten betreuen, arbeiten damit. Wer ausschließlich auf anderen Plattformen wirbt oder keinen Zugriff auf den Quelltext der Zielseite hat, kann die Schutzfunktion nicht nutzen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Ein Google-Ads-Konto, das über ein Manager-Konto (MCC) angebunden wird. Bei der Anmeldung erteilen Sie die Google-Berechtigung für Google Ads.
Eine Website, auf der das Tracking-Skript ausgeliefert wird. Dafür gibt es drei Wege: ein WordPress-Plugin als ZIP-Datei aus dem Portal, ein JavaScript-Snippet zum Download oder eine Wix-App.
Die Bereitschaft, die Datenverarbeitung zu verantworten. BudgetGuard erhebt unter anderem Gerätemerkmale und speichert die IP-Adresse im Klartext. Der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt öffentlich vor.
Welche Geschäftsmodelle profitieren am ehesten?
Entscheidend ist nicht die Branche, sondern wie stark Paid Traffic Ihre Zahlen steuert.
E-Commerce und Leadgenerierung steuern Budgets über Conversion-Daten. Klicks ohne echtes Interesse verzerren Conversion-Rate und Kosten je Abschluss und damit die Datenbasis jeder Optimierung.
Recruiting und B2B arbeiten mit kleinen Fallzahlen und hohen Klickpreisen. Wenige wiederkehrende Quellen binden dort einen spürbaren Teil des Werbebudgets.
Lokale Anbieter werben regional begrenzt. Zugriffe weit außerhalb der Zielregion fallen in der Länderverteilung des Dashboards sofort auf und lassen sich über die Länderblockierung von der weiteren Anzeigenausspielung ausschließen.
Agenturen verantworten fremdes Werbebudget und müssen es belegen können. Sie arbeiten über eine eigene Kundenverwaltung im Portal.
Maßgeblich sind die Zahl der überwachten Google-Ads-Konten (GuardHubs) und das monatliche Klickvolumen.
Paket
Preis je Monat
Klicks
GuardHubs
Starter
29 Euro
5.000
1
Business
69 Euro
15.000
bis 3
Enterprise
ab 199 Euro
50.000
bis 10
Agentur
auf Anfrage
individuell
individuell
Alle Preise verstehen sich zuzüglich TVA. Abgerechnet wird ausschließlich in Euro.
Für wen lohnt sich BudgetGuard nicht?
Wer ausschließlich auf Meta, Microsoft Advertising, LinkedIn oder TikTok wirbt, hat heute noch keinen Nutzen. Klick-IDs dieser Plattformen werden zwar erfasst und bewertet, ein Ausschluss ist dort noch nicht möglich.
Wer Schutz für die Website selbst sucht, ist ebenfalls falsch. BudgetGuard ist keine Web Application Firewall und kein Bot-Management. Es wehrt keine Zugriffe ab, sondern bewertet den Traffic, für den Sie im Werbekonto bezahlen.
Wer unbrauchbare Formularanfragen loswerden will, findet hier keine Lösung. Einen Formularschutz oder eine Fake-Lead-Erkennung gibt es nicht.
Was Sie dabei beachten sollten
Ausprobieren können Sie es ohne Zahlungsdaten: Mit der Kontoerstellung startet automatisch ein Demokonto für 14 Tage. Es zeigt alle Auswertungen anhand fiktiver Beispieldaten, ohne dass ein Werbekonto angebunden ist. Nach Tag 14 bleibt Ihr Konto samt Login bestehen, der Zugriff auf die Auswertungen endet aber und der Login führt zur Paketübersicht.
Erste Kennzahlen aus einem echten Konto stehen frühestens nach dem nächtlichen Auswertungslauf bereit, der um 02:00 UTC beginnt.
14 Tage kostenlos und ohne Vertragsbindung: Im Demokonto sehen Sie alle Funktionen und Auswertungen anhand realitätsnaher Beispieldaten. Ihr eigenes Google-Ads-Konto wertet BudgetGuard aus, sobald Sie ein Paket buchen. Oder Sie fragen uns direkt: Wir antworten persönlich.