Wie viele Kunden kann ich gleichzeitig mit BudgetGuard verwalten?

Die Paketgrenze ist nicht die Zahl Ihrer Kunden, sondern die Zahl der GuardHubs. Ein GuardHub ist ein überwachtes Google-Ads-Konto samt zugehöriger Website. Starter enthält einen GuardHub, Business bis zu drei, Enterprise bis zu zehn. Im Agentur-Paket wird die Zahl individuell vereinbart. Kunden mit eigenem Abonnement bringen ihre GuardHubs selbst mit.

Warum zählen GuardHubs und nicht Kunden?

Ein Kunde ist keine feste Einheit. Ein Kunde kann ein einziges Werbekonto mit einer Website haben oder drei Werbekonten für drei Marken. Im ersten Fall brauchen Sie einen GuardHub, im zweiten drei. Umgekehrt belegt ein sehr kleines Kundenkonto genauso einen GuardHub wie ein großes.

Beim Anbinden wählen Sie im Bereich Kundenverwaltung des Portals und in Ihrem Google-Ads-Manager-Konto die Kundenkonten aus, die überwacht werden sollen. BudgetGuard legt je ausgewähltem Konto einen GuardHub mit zwölfstelliger Kennung an und prüft dabei, ob dieses Konto bereits anderweitig angebunden ist.

Wie viele GuardHubs enthält welches Paket?

PaketPreis je MonatGuardHubsKlicks je Monat
Starter29 Euro1 Werbekonto, 1 Website5.000
Business69 Eurobis 315.000
Enterpriseab 199 Eurobis 1050.000
Agenturauf Anfrageindividuellindividuell

Alle Preise zuzüglich TVA, Abrechnung ausschließlich in Euro über Stripe.

Wie überschlagen Sie Ihren Bedarf?

1. Zählen Sie die Google-Ads-Konten, die Sie tatsächlich überwachen lassen wollen. Das ist Ihre GuardHub-Zahl, nicht die Kundenzahl. 2. Ziehen Sie die Konten ab, für die der Kunde ein eigenes Abonnement abschließt. Sie betreuen sie weiterhin, sie laufen aber nicht über Ihr Paket. 3. Summieren Sie die monatlichen Werbeklicks dieser Konten. Die Zahl steht in Google Ads. 4. Prüfen Sie, ob jedes dieser Konten eine Website hat, auf der Sie das Tracking-Skript einbauen können. Ohne ausgeführtes Skript entsteht kein Datensatz.

Was Sie dabei beachten sollten

Ein Upgrade wirkt sofort, die neuen Grenzen gelten unmittelbar. Ein Downgrade ist möglich, solange die tatsächliche Nutzung ins Zielpaket passt. Geprüft werden dabei die GuardHubs, die eingerichteten Berichtszeitpläne und die Klicks des laufenden Monats. Individuell angepasste Limits gehen beim Paketwechsel verloren.

Unabhängig von der Zahl der GuardHubs gilt je Google-Ads-Konto ein Limit von 500 gleichzeitig aktiven IP-Ausschlüssen. So viele Quellen können je Konto gleichzeitig von der weiteren Anzeigenausspielung ausgeschlossen sein. Das ist eine Vorgabe von Google. Ist die Liste voll, verdrängt der höhere RiskScore den niedrigeren.

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